Serienbrief anhand von Umsatzzahlen erstellen

InfoDas M-SOFT Produkt PASST.prime kann anhand von Umsatzgroßen Adressdaten selektieren und diese für eine Serienbriefauswahl in Microsoft WORD benutzen.

Umsatzzahlen auswählen und buchen

Hierzu benötigt man zuerst die aktuellen Umsatzzahlen, die in dem Programm-Modul Statistik gebucht werden müssen. In diesem Modul werden alle Rechnungen und Gutschriften als Pool gesammelt und können vor der Buchung noch einmal kontrolliert werden. Dieses Vorgehen hat sich bewährt, damit ein nahezu hundertprozentiges Ergebnis erzielt werden kann.

Sind die Rechnungen und damit die dazugehörigen Artikel verbucht, wechselt man in die Stammdaten + Listen / Adressen / Kunden / Lieferanten, hier der Menüpunkt Adressen Etiketten.

Gewünschte Zielgruppe nach Umsatzgrößen selektieren

In der dann erscheinenden Suchmaske, haben wir die Möglichkeit im Bereich des Kunden nach den Umsätzen des laufenden und des vorliegenden Jahres zu suchen. In unserem Beispiel entscheiden wir uns für die Umsätze des laufendes Jahres und grenzen diese mit einem Mindestwert von 100 € ein. Auf andere Selektionskriterium verzichten wir in unserem Beispiel. Das gelieferte Ergebnis ist nun relativ einfach: Alle Kunden im im laufenden Jahr min. 100 € Umsatz gemacht haben werden wieder gegeben. Diese Ergebnis wollen wir nun auf dem Bildschirm wiedergeben.

Erste und einfachste Möglichkeit: Etiketten drucken

Da wir uns für die Etikettenerstellung entschieden haben, gibt es nun alle Adressergebnisse in einem Etikettenformat aus. Dieses Format richtet sich nach den allgemeinen Standardetiketten und ganz auf Wunsch geändert werden.

Zweite Möglichkeit: Microsoft WORD nutzen

Das wäre die eine Variante eine Versendung zumindest zu etikettieren. Die andere Möglichkeit besteht nun darin die Ergebnisse zu exportieren und in Microsoft Word bereitzustellen. Hierzu navigiert man in den Stammdatenbereich Kunden, startet unter den Funktionen die Selektion und wählt unter dem Reiter Kunden ebenfalls die Eingrenzung von 100 € Mindestumsatz beim Kunden.

Ebenfalls unter dem Funktionsreiter innerhalb der Menüleiste können die Adressen übertragen werden. Wir entscheiden uns für die Variante Textdatei. Das wirklich tolle ist, dass wir nicht auf irgendwelche Vorgaben angewiesen sind, sondern der Benutzer kann selbst auf alle vorhanden Datenfelder zugreifen und diese innerhalb seines Exportes berücksichtigen.

Die ausgewählten Daten und Adressfelder werden nun in einer csv Datei gesammelt und abgespeichert. Nun wechselt man das Programm und öffnet Microsoft WORD. Dort steht uns der Seriendruck – Assistent mit Schritt für Schritt Anleitung zur Verfügung, also brauchen wir uns nicht zu viele Gedanken machen.

Im ersten Schritt erstellen Sie den gewünschten Text, bzw. das Anschreiben für die Zielgruppe. Nun gibt es Microsoft WORD die Möglichkeit eine bereits vorhandene Liste auszuwählen und zu importieren. Bei dieser List handelt es sich natürlich um die von uns bereits gespeicherte Adress csv Datei aus dem Programm PASST.prime. Wir suchen also unsere abgespeicherte Datei und lesen diese ein.

Jetzt müssen wir uns nur noch die Serienfelder einzeln oder als Textblock in unser Dokument holen. Hierzu stehen bereits vordefinierte Möglichkeiten von WORD zu Verfügung, z.B der Adressblock. Weger der „Sauberkeit“ würde ich jedoch empfehlen, sich einmal die Arbeit zu machen und die Seriendruckfelder einzeln in das Dokument zu laden.

Massenversendung selber machen oder extern vergeben

Nach getaner Arbeit können wir das Gesamtdokument an den Drucker senden. Je nach Adressvolumen steht nun das „eintüten“ an erster Stelle. Da es sich teilweise um eine enorme Arbeitszeitverbrennung handelt, empfehle ich einen Briefversender. Diesen Dienstleistern brauchen Sie nur den Text, bzw. das Dokument und die Adressen zu senden, der Rest wird automatisch erledigt. Selbst das Labeln von Porto oder Briefmarken wird übernommen.

Jahresupdateseminare PASST pro von M-SOFT

Neue Updateseminare für PASST pro

PASST pro Jahresupdate 2014 – In Kürze steht das PASST pro Jahresupdate 2014 zur Verfügung. Sichern Sie sich noch heute einen der begehrten Seminarplätze und machen Sie sich Fit für den Wettbewerb.

Unsere Updateseminar steht Ihnen kostenlos zur Verfügung. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Neuerungen vor und zeigen Ihnen mit Tipps + Tricks auf, wie Sie Ihre Büroarbeit mit PASST pro effektiver gestalten können. Informationen über aktuelle Gesetzesänderungen, ein Blick in die Zukunft und die Beantwortung individueller Fragen bringen Sie auf den aktuellen Stand.

http://www.msoft.de/seminare-und-veranstaltungen_35_de.html

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der Servicenummer 05421-959-200 zur Verfügung.

DMS EXPO: ECM mit IBM – nur Fliegen ist schöner!

DMS InfoAuf der Stuttgarter Fachmesse DMS EXPO 2014 zeigt IBM gemeinsam mit neun Geschäftspartnern aktuelle ECM-Lösungen im Ambiente eines Flughafens 

Mit zwölf Demopunkten und neun Geschäftspartnern geht IBM an den Start der Stuttgarter IT-Fachmesse DMS EXPO 2014. Enterprise Content Management (ECM) für unterschiedliche Unternehmensprozesse stellt IBM im Airport-Ambiente unter dem Motto “Runway to ECM – IBM und Partner bringen Ihr Dokumentenmanagement zum Fliegen” vor. Vom 8. bis 10. Oktober 2014 erfahren Besucher am IBM Partnerstand D32 in Halle 6 nicht nur, wie sie unstrukturierte Daten mit ECM und Big Data Analytics effizient auswerten und einsetzen können, sondern haben auch die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion mit IBM und ihren Partnern.

“Dieses Jahr begrüßen wir die Besucher der DMS EXPO wie auf einem Flughafen”, sagt Herwig Diessner, Marketing & Communications Enterprise Content Management, Deutschland, Österreich und der Schweiz bei IBM. “Beim Check-In zeigen wir gemeinsam mit unseren Partnern mehrere Demopunkte zu aktuellen ECM-Lösungen. In der Navigator-Lounge freuen wir uns auf den persönlichen Austausch mit unseren Gästen, um deren individuelle ECM-Anforderungen mit unseren Lösungen zum Fliegen zu bringen.”

Auf der Stuttgarter DMS EXPO 2014 betreten die Besucher den IBM Messestand D32 in Halle 6 über eine Start- und Landebahn. Diese führt nicht nur direkt zu den IBM Demopunkten, sondern öffnet auch die Hangars zu weiteren ECM-Anwendungen der neun IBM Geschäftspartner 10m, CENIT, Datamatics, FRITZ & MACZIOL, hedersoft, icon, nextevolution, PROFI sowie xft. Messebesucher erfahren am IBM Stand, wie Unternehmen mit ECM die Inhalte ihrer Dokumente erfassen, analysieren, steuern und archivieren können. Vor allem die Analyse unstrukturierter Daten gewinnt dank Big Data Analytics immer mehr an Bedeutung. Dieses Wissen, das verborgen in E-Mails, Grafiken, Videos, Dokumenten oder Social-Media-Kanälen liegt, macht heute mehr als drei Viertel aller unternehmerischen Informationen aus.

Im Einzelnen befassen sich die IBM Demopunkte beispielsweise mit der mobilen Dokumentenerfassung. Über das Smartphone lassen sich mit IBM Datacap digitale Daten sofort erfassen und validieren, um sie dann direkt der weiteren Verarbeitung zuzuordnen. Auch der Einsatz des IBM Content Navigators als User-Experience-Plattform ist Thema auf der Messe. Er stellt Mitarbeitern Informationen wie Kunden- oder Lieferantenakten einheitlich zur Verfügung, egal über welches Endgerät der Zugriff erfolgt. Das ECM-Tool ist auch als SaaS-Lösung (Software as a Service) IBM Navigator on Cloud über die IBM SoftLayer Cloud verfügbar. Beim Demopunkt IBM Case Manager erfahren die Besucher, wie sie innerhalb des Dokumentenmanagements die Vorgangsbearbeitung effizienter erledigen können, um Prüfvorgänge einzuleiten oder Experten bei Sachfragen einzubinden. Mit StoredIQ präsentiert IBM, wie sich über das ECM Unternehmensdaten nach definierten Regeln erfassen und kategorisieren lassen, um etwa nicht mehr benötigte Inhalte rasch und sicher zu löschen.

Die neun IBM Geschäftspartner auf der DMS EXPO 2014 binden verschiedene IBM ECM-Lösungen in ihre individuellen Anwendungen ein oder ergänzen das Portfolio von IBM mit dedizierten Lösungen für das Dokumentenmanagement.

Zu den ausstellenden IBM Geschäftspartnern gehören:

10m GmbH


Die 10m GmbH aus Koblenz bietet Beratung und Unterstützung für ECM, Prozessoptimierung sowie Social- und Collaboration-Lösungen. Am IBM Stand präsentiert 10m die Lösung OnDemand Connector (ODC) für den IBM Content Manager On Demand (ODC) als Bindeglied zwischen Anwendungen und Archiv. ODC dient nicht nur als Mail-Archivierung, sondern auch als universelles Dokumenten-Gateway zum Archiv. Zudem bringt 10m Themen wie ECM auf IBM iSeries und individuelle Entwicklungsthemen mit auf die DMS EXPO.

CENIT AG
Die CENIT AG bringt ihre Anwendung zum Beschwerdemanagement mit auf die DMS EXPO. Die Lösung erkennt, erfasst und bearbeitet Beschwerden angemessen und prozessorientiert. Zudem verfügt sie über Analysewerkzeuge und Maßnahmen, um Beschwerden entgegenzuwirken. CENIT zeigt auch eine teamgestützte Vorgehensweise zur Erstellung und Pflege von technischen Dokumentationen. Sie kombiniert Steuerung und Verwaltung der Dokumente sowie die Organisation und Dokumentation der Zusammenarbeit der Mitarbeiter.

Datamatics Global Services GmbH
Datamatics ist ein globaler Anbieter für Information Technology (IT) und Business Process Outsourcing (BPO), sowie für Consulting-Dienstleistungen. Das Unternehmen bietet Business-Lösungen der nächsten Generation, ausgerichtet auf ein breites Spektrum von Branchen. Auf der DMS Expo präsentiert Datamatics die Automatisierung des Posteinganges, vom Auslesen der Informationen mittels Datacap, der Analyse der eingehenden Post, der Überführung der Post in den Case Manager von IBM bis hin zur Ausgabe von Dokumenten mittels des eigenen Systems. Darüber hinaus wird die Integration von Sharepoint gezeigt.

FRITZ & MACZIOL group
Die FRITZ & MACZIOL group aus Ulm ist weltweit an 19 Standorten vertreten. Auf der DMS EXPO zeigt der IBM Partner sein Migrationstool, mit dem Bestandsdaten aus alten Archivanwendungen sicher und compliancegerecht in neue Systeme überführt werden. Die ECM-Lösung besteht aus einer Export- und Import-Komponente sowie Steuerungsdateien für das Mapping. Der Importer kann wahlweise IBM Content Manager oder IBM FileNet P8 ansprechen. Der Exporter wird auf das abzulösende Altarchiv angepasst.

hedersoft GmbH
Die hedersoft GmbH aus Salzkotten ist spezialisiert auf die Entwicklung von Produkten und Services rund um die IBM Plattform Lotus Notes/Domino und IBM Connections. Auf der DMS EXPO zeigt hedersoft die zentrale Dokumentenablage hs.QLite, über die relevante Inhalte aus Office-Programmen, PDFs, E-Mails, Bildern oder Videos zentral und zugriffsgeschützt abgelegt werden. Mit dem hs.Crawler wird darüber hinaus eine Lösung präsentiert, die jegliche Unternehmensaufgaben aufbereitet und zum Beispiel. B. in IBM Connections als Widget darstellt oder im Activity Stream des User oder einer Community anzeigt.

Icon Systemhaus GmbH
Die von der icon Systemhaus GmbH auf der DMS EXPO präsentierte Customer Communication Management-Lösung DOPiX dient der Erstellung von kundenindividueller, personalisierter Kommunikation unter Berücksichtigung von Compliance und Gestaltungsrichtlinien. DOPiX deckt die komplette Bandbreite von hochvolumigen, einzelorientierten, interaktiven und prozessintegrierten Funktionalitäten ab und wird daher auch für anspruchsvollste Kundenkommunikation in großen Unternehmen eingesetzt.

nextevolution AG
Die nextevolution AG entwickelt seit Jahren Anwendungen und Lösungen, die die Vorteile einer ECM Plattform in der Praxis realisieren. In Ergänzung des IBM Content Navigator sorgt ein erweiterbares Framework für neue Flexibilität: Es ermöglicht den unbeschränkten Ausbau um fachspezifische Anwendungen, die die Anforderungen von Fachbereichen 1:1 in eine benutzerorientierte und schlanke Arbeitsumgebung umsetzen. Auch besondere Expertise bei der Durchführung komplexer und umfangreicher Datenmigrationsprojekte inklusive vorgelagerter Analysen, Datenrestrukturierungen und Konvertierung von Datenströmen gehören zum Portfolio.

PROFI Engineering Systems AG
Die PROFI AG zeigt, wie Informationen aus unstrukturierten Daten wie Office-Dokumenten, Freitexten in Datenbanken sowie Einträgen aus internen oder externen Social-Media-Kanälen so genutzt werden können, als wären sie strukturiert. Zweiter Schwerpunkt des Messeauftritts sind die Kundenvorteile des Volumenmanagements und Compliance im Enterprise Content Management mit IBM StoredIQ. In einer Live-Demo zeigen die Experten der PROFI AG zudem wie Kunden ihre Dokumentenverwaltung mit dem IBM Content Navigator verbessern können.

Xft GmbH
Die xft GmbH aus Walldorf ist ein SAP-Partnerunternehmen und präsentiert vollständig in SAP integrierte ECM-Lösungen. Mit IBM bietet das Unternehmen gemeinsame Lösungspakete für Rechnungseingangsverarbeitung, Personalakte und Vertragsmanagement an. Sie verbinden klassisches Dokumentenmanagement mit einem umfassenden Daten- und Prozessmanagement in SAP. Dabei sind sie perfekt auf das SAP-Umfeld abgestimmt und garantieren ein reibungsloses Zusammenspiel aller Software- und Hardwarekomponenten.

Über IBM:
Mehr Informationen finden Sie unter http://www.ibm.com/de.


IBM Deutschland GmbH (Hauptverwaltung)
IBM-Allee 1
71137 Ehningen
Deutschland

Hacker nehmen Energiebranche ins Visier: Ein Umdenken in puncto Sicherheitskonzepte ist notwendig

InfoEin Kommentar von Andreas Schmid, Senior Presales Consultant, Adyton Systems

Wie kürzlich bekannt wurde, hat die Hackergruppe “Dragonfly” nun auch die Energiebranche ins Visier ihrer Angriffe genommen. Stromerzeuger, Pipeline-Betreiber und Ausrüster für den Energiebereich aus zahlreichen Ländern Europas, darunter auch Deutschland, waren bereits Opfer der Attacken. Die Kriminellen nutzen einen Schadcode, der Fernzugriffe ermöglicht und damit auch das Auslesen konkreter Systeminformationen. 

Diese Art Angriffe sind besonders schwer zu bekämpfen. Dies liegt zunächst an der Struktur der Energiebranche selbst, die aktuell zwei gravierenden Umbrüchen unterliegt: Dabei handelt es sich zum einen um den Bereich Energieerzeugung, wo die Frage im Raum steht, wie Energie ins Netz gespeist werden soll. Zum anderen steht die Branche vor der Herausforderung, Technologien und Prozesse so zu definieren, um das Energienetz zu steuern und zu überwachen. Denn mittlerweile bewegt sich die Energieerzeugung in einer verteilten und vernetzten Welt. Strom wird in hunderten von kleinen Einheiten erzeugt, teilweise auf Hausdächern und mit Windrädern. Das verändert die Anforderungen an die überwachende Technik. Steuerungs- und Managementtechnologie muss angepasst und erweitert werden. Dazu gehört einerseits, die grundlegenden Funktionen über öffentliche Netze zu erbringen; andererseits muss die Technologie so abgesichert werden, dass kein Schaden entsteht.

Whitelisting ermöglicht präventives Handeln
Generell sind bei Betreibern kritischer Infrastrukturen neben klassischen, bis zum Enduser bekannten Bedrohungen wie Trojanern, auch gezielte aufwändig organisierte Cyber-Angriffe wie APT (Advanced Persistent Threats) zu beobachten. Solchen Angriffen kann mit herkömmlichen Abwehrmethoden nur sehr schwer begegnet werden. Darum ist dringend ein Umdenken in den Sicherheitskonzepten notwendig: weg von althergebrachten Blacklisting-Konzepten hin zum Konzept einer vollständigen Positivvalidierung. Im Gegensatz zum Blacklisting-Verfahren, wo bekannte Bedrohungen explizit nicht zugelassen werden, erlaubt der sogenannte Whitelisting-Ansatz ausschließlich Netzwerkverkehr, der eindeutig als gutartig validiert werden kann. Jede Transaktion im Netzwerk wird auf Anwendungsart und Inhalt analysiert und nicht bekannter Verkehr am Betreten des Netzwerkes gehindert.

Feingranulare Analyse von Applikationen
Mit herkömmlichen Firewalls war ein solches Konzept nur mit einem erheblichen Managementmehraufwand realisierbar und hat auch dann noch nicht genügend Schutz geboten. Moderne Next-Generation-Firewalls sollten jedoch darauf ausgerichtet sein, Applikationen feingranular zu analysieren anstatt anhand eines Ports zu definieren, welche Art von Netzwerkverkehr zu oder von einer Maschine gestattet ist. Es wird nicht mehr nur innerhalb großzügig erlaubten Netzwerkverkehrs versucht, einen Schadcode zu identifizieren. Vielmehr wird ausschließlich erlaubt, was im Voraus als gutartig definiert wurde. Ein weiterer Vorteil besteht darin, grundlegende Traffic-Shaping-Methoden auf diesen eindeutig erkannten Netzverkehr anzuwenden. Das heißt, die Bandbreite von weniger wichtigen Applikationen muss zugunsten von geschäftskritischen Anwendungen beschränkt werden. Streaming-Inhalt wie z.B. per YouTube wird so eingeschränkt, dass nur ein begrenzter Teil der Bandbreite zur Verfügung steht. 

Weiter lässt sich die Sicherheit außerdem mittels Deep-Packet-Inspection (DPI) erhöhen – insbesondere auf Applikationsebene. Hierbei wird eine Applikation nicht nur als solche erkannt, vielmehr wird mit Hilfe von Decodern auch innerhalb einer Applikation oder eines Protokolls gefiltert. Hiermit kann eindeutig sichergestellt werden, dass der Netzwerkverkehr genau das darstellt, was er vorgibt zu sein. Ebenso kann die IT-Abteilung die Kommunikation für bestimmte Nutzer oder Geräte einschränken. Ein dedizierter User kann beispielsweise Daten auslesen, aber nicht steuern. Gerade bei sogenannten “kritischen Infrastrukturen” ist der Einsatz einer Next Generation Firewall deshalb nicht nur gerechtfertigt, sondern essenziell. 

Über Adyton Systems

Adyton Systems ist ein deutsches Technologieunternehmen aus Leipzig und bietet Lösungen für die Informationssicherheit von Unternehmen. NETWORK PROTECTOR hat das Konzept der Next-Generation-Firewall revolutioniert. Der Schwerpunkt liegt auf der Verteidigung von Unternehmenswerten durch die Technologie der vollständigen Positivvalidierung in Kombination mit Applikations-Whitelisting. Adyton Systems nutzt hierfür die neueste Deep-Packet-Inspection-Lösung für ein beispielloses Niveau bezüglich Transparenz und Kontrolle sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmensnetzwerkes. NETWORK PROTECTOR ist auch für Nicht-Experten einfach zu installieren und zu verwalten und bietet ein Maximum an Informationssicherheit. Adyton Systems ist ein Unternehmen der Rohde & Schwarz-Firmengruppe, die in über 70 Ländern aktiv ist und im Geschäftsjahr 12/13 (Juli bis Juni) einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro erwirtschaftet hat. Adyton Systems ist Regionalstelle Leipzig des TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und trägt das Qualitätszeichen »IT-Security made in Germany«. www.adytonsystems.com


Kristin Preßler 
Head of Marketing 

Tel. +49-341-392993431
Fax +49-341-392993439
E-Mail kristin.pressler@adytonsystems.com
Internet www.adytonsystems.com


Leipzig – Veröffentlicht von pressrelations

SAP Hanna sorgt für bessere Versorgung

InfoIn Korea ist die Nachfrage für professionelle medizinische Versorgung groß. Im nationalen Universitätsklinikum in Seoul suchen Patienten wie die kleine Ra-hee Hilfe, die nach einer allergischen Reaktion auf einen Impfstoff hierher kam.

“Vierzehn Stunden nach der Impfung bekam sie Krämpfe. Ich war geschockt und habe sie sofort hierher gebracht”, so Herr Kim, Ra-hees Vater. Ihr konnte schnell geholfen werden. Um möglichst schnell das richtige Medikament in der richtigen Dosierung zu finden, setzt die Klinik seit Neuestem auf ein medizinisches Data Warehouse.

“Mit einer gewöhnlichen Datenbank ist es nicht möglich, Daten schnell zu durchsuchen und zu analysieren. Daher wollten wir unsere IT möglichst schnell auf den neuesten Stand bringen”, meint Dr. Hwang Hee vom National University Bundang Hospital. “Bislang brauchten wir mehrere Tage oder sogar mehrere Monate, um passende ältere Datensätze zu finden.”

Mit Echtzeitanalyse zur richtigen Diagnose

Durch Blutproben, Untersuchungen und Krankheitsbildern entstehen große Datenmengen. Oft liefern diese Daten Schlüsselinformationen für die richtige Diagnose – umso wichtiger ist es also, sie möglichst schnell weiterverwerten zu können. SAP HANA kann hier dank seiner In-Memory-Technologie einen großen Beitrag leisten.

So-Young Moon, Manager for Clinical Indicators, ist von der Geschwindigkeit der neuen Datenbank begeistert: “Bevor wir SAP HANA verwendeten, dauerte es ein bis zwei Monate, die Quartalszahlen zu analysieren. Jetzt dauert das ein oder zwei Sekunden.”

Jetzt sind die Ärzte in Seoul deutlich schneller in der Lage, passende und effektive Therapiemöglichkeiten zu finden und unnötige Medikationen zu vermeiden. Auch Ra-hees Krampfanfälle treten bereits deutlich seltener auf und es geht ihr immer besser.

SAP Deutschland AG & Co. KG
Neurottstraße 15a
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Telefon: 06227/7-47474
Telefax: 06227/7-57575

Mail: info@sap.com
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