CRM Adressmanagement von Wice

In seinem neuen Video erläutert Jürgen Schüssler kurz und knapp die Funktionalitäten des Wice CRM Adressmanagements. Auf den ersten Blick ist aber schon zu erkennen, dass es scheinbar weit mehr ist als ein einfaches Adresstool. Aber seht selbst:

 

Kostenloses Microsoft  Windows 8.1-Update verfügbar

Seit ein paar Tagen ist ein Update für Windows 8.1 verfügbar: Insbesondere die Büroangestellten, die Microsoft Windows wie gewohnt mit Maus und Tastatur bedienen, profitieren von den Verbesserungen an der Benutzeroberfläche deutlich. Nach dem Start befindet man sich dann entweder auf dem Startbildschirm oder auf dem bekannten Desktop – die Wahl hat der Anwender.

Demnach ist der Windows 8.1 Desktop ist noch schneller und leichter bedienbar, und dank der neuen Taskleiste kann reibungslos zwischen Apps und Desktop-Programmen gewechselt werden. Auch die Benutzerfreundlichkeit der Startseite wurde verbessert, die sehr gute Bedienbarkeit per Touch bleibt aber Alternativ erhalten.

Die Neuerungen machen gerade Desktop Benutzern, die noch mit älteren Microsoft Windows-Versionen, wie etwa Microsoft Windows XP, Microsoft Windows Vista oder Microsoft Windows 7 arbeiten, den Umstieg zur modernen Microsoft Windows 8-Plattform leichter.
Das Microsoft Windows 8.1-Update ist ab sofort kostenlos über die Windows Update-Funktion verfügbar. Das Update von Microsoft Windows 8 auf Microsoft Windows 8.1-Update gibt es ebenfalls im kostenlos im Windows Store.

 

SAP Ergebnisse 1 Quartal 2014

SAP veröffentlicht Ergebnisse für das 1. Quartal 2014
17.04.2014, 15:46
SAP stellt Geschäft erfolgreich auf Cloud um – Umsatzerlöse aus Cloud-Subskriptionen und -Support steigen um 38 %Die SAP AG hat heute die Ergebnisse für das erste Quartal (1. Januar – 31. März) 2014 veröffentlicht.

Schnell wachsendes Cloud-Geschäft oberhalb der erwarteten Spanne für das Gesamtjahr: Umsatzerlöse aus Cloud-Subskriptionen und -Support (Non-IFRS) stiegen währungsbereinigt um 38 % (um 32 % € zu aktuellen Kursen)

Starkes Cloud-Billings-Wachstum: Berechnete Cloud Billings (Non-IFRS) stiegen währungsbereinigt um 36 %; Die auf das Jahr hochgerechneten Erlöse im Cloud-Bereich erreichen nun 1,1 Mrd. € (Annual Cloud Revenue Run Rate)

SSRS-Erlöse liegen oberhalb der erwarteten Spanne für das Gesamtjahr: Software- und softwarebezogene Serviceerlöse (Non-IFRS) stiegen währungsbereinigt um 9 %

(um 4 % auf 3,06 Mrd. € zu aktuellen Kursen, beeinflusst durch starken negativen Währungseinfluss)

Weltweite Marktdurchdringung von SAP HANA als der Plattform für Echtzeit-Unternehmensanwendungen: Mehr als 3.200 HANA-Kunden; annähernd 1.000 Kunden für Business Suite on HANA; dynamisches Partnernetzwerk mit mehr als 1.200 Start-up-Unternehmen, die auf der HANA-Plattform entwickeln

Betriebsergebnis wächst weiter bei fortschreitender Umstellung auf Cloud-Geschäft: Betriebsergebnis (Non-IFRS) stieg währungsbereinigt um 7 % (um 2 % zu aktuellen Kursen auf 919 Mio. €, negativ beeinflusst durch starken Währungseinfluss)
Ausblick für das Gesamtjahr 2014 bestätigt

WICHTIGE GESCHÄFTSEREIGNISSE IM ERSTEN QUARTAL

SAP stellt ihr Geschäft erfolgreich auf die Cloud um: Das schnell wachsende Cloud-Geschäft und die solide Entwicklung im traditionellen Kerngeschäft, waren entscheidend für das Umsatzwachstum im ersten Quartal 2014. Die Umsatzerlöse aus Cloud-Subskriptionen und -Support (Non-IFRS) stiegen währungsbereinigt um 38 % (um 32 % zu aktuellen Kursen). Die Umsatzerlöse aus Software und Support (Non-IFRS) stiegen währungsbereinigt um 7 % (um 2 % zu aktuellen Kursen). Die Software- und softwarebezogene Serviceerlöse (Non-IFRS) stiegen währungsbereinigt um 9 % (um 4 % zu aktuellen Kursen).

„Wir sind auf gutem Weg DAS Cloud-Unternehmen auf Basis von SAP HANA zu werden, denn unser Cloud-Geschäft wächst schnell und mit SAP HANA als der Plattform für Echtzeit-Unternehmensanwendungen erreichen wir eine weltweite Marktdurchdringung“, sagten die Vorstandssprecher Bill McDermott und Jim Hagemann Snabe. „Wir bieten unsere gesamte Business Suite in der Cloud an und führen den Markt mit der umfangreichsten durchgängigen Komplettlösung für Personalmanagement (HR) in der Cloud an. Zudem können unsere Kunden ihre Mitarbeiter sowie Waren und Dienstleistungen mit Hilfe des weltweit größten Geschäftsnetzwerkes in der SAP Cloud verwalten.”

„Unsere Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) wuchsen währungsbereinigt um 9 %. Damit liegen wir oberhalb der erwarteten Spanne für das Gesamtjahr“, sagte Werner Brandt, Finanzvorstand der SAP. „Wir haben unsere operative Marge leicht erhöht und gleichzeitig unser Cloud-Geschäft weiter beschleunigt. Das Betriebsergebnis stieg auf Non-IFRS-Basis im Quartal währungsbereinigt um 7 % und war damit die treibende Kraft für einen starken operativen Cashflow, der um 9 % auf 2,35 Mrd. gestiegen ist. Dadurch haben wir – nach größeren Akquisitionen in den letzten zwei Jahren – in relativ kurzer Zeit wieder eine positive Nettoliquidität erzielt.“

Die auf das Jahr hochgerechneten Erlöse im Cloud-Bereich erreichen nun 1,1 Mrd. €(1) oder 1,5 Mrd. $(2) (Annual Cloud Revenue Run Rate). Die berechneten Cloud Billings(3) stiegen im Jahresvergleich währungsbereinigt um 36 %. Die abgegrenzten Umsätze auf Cloud-Subskriptionen und -Support (Non-IFRS) lagen zum 31. März 2014 bei 454 Mio. €. Dies entspricht einem währungsbereinigten Anstieg um 29 % im Jahresvergleich. Die Anzahl der Abonnenten für unser gesamtes Cloud-Anwendungs-Portfolio liegt nun bei über 36 Millionen, das ist heute die höchste Zahl unter allen Anbietern in der Branche.

Die kundenorientierten Lösungen der SAP definieren eine neue Dimension der Kundenbindung. Die Multikanal E-Commerce-Plattform von hybris in Kombination mit der Lösung SAP Cloud for Sales weist ein dreistelliges Wachstum bei den Software- und Cloud-Subskriptionserlösen auf. Unternehmen können somit das Management von Kundenbeziehung neu definieren und sich so neue ergänzende Verkaufsmöglichkeiten in Echtzeit eröffnen.

Ihre Cloud-Lösungen für das Beschaffungsmanagement dehnt SAP zudem über das weltweit größte Geschäftsnetzwerk weiter aus. Ariba erzielte in den vorangegangenen 12 Monaten ein Auftragsvolumen von mehr als 0,5 Billionen $ über ihr Handelsnetzwerk(4). Heute ist Ariba das weltweit größte internetbasierte Handelsnetzwerk mit 1,5 Millionen verbundenen Unternehmen.

Die hohe Marktdurchdringung von SAP HANA im ersten Quartal beweist, dass dies die führende Plattform für Echtzeit-Unternehmensanwendungen ist. SAP hat seit der Markteinführung im Juni 2011 mehr als 3.200 SAP HANA-Kunden gewonnen, davon annähernd 1.000 Kunden für die SAP Business Suite powered by SAP HANA, die erst vor einem Jahr auf dem Markt eingeführt wurde. SAP HANA entwickelt sich zudem zu der führenden Technologie-Plattform: mehr als 1.200 Start-up-Unternehmen aus 57 Ländern entwickeln Anwendungen auf SAP HANA. Davon haben heute bereits mehr als 60 Unternehmen kommerziell verfügbare Produkte auf dem Markt.

Die SAP weitet zudem ihr dynamisches Partnernetzwerk aus. Accenture wird das Ariba Netzwerk nutzen, um die Auslagerung von Geschäftsprozessen bei der Beschaffung zu optimieren. SAP erwartet, dass dadurch die Anzahl verbundener Unternehmen sowie das Transaktionsvolumen deutlich ansteigen. Gemeinsam haben beide Unternehmen die ‚Accenture und SAP Business Solutions Group‘ gegründet, der ausgewiesene Experten von beiden Unternehmen angehören, um gemeinsam integrierte, industriespezifische Lösungen auf Basis von SAP HANA zu entwickeln und über die Cloud zu vertreiben.

SAP ist zudem eine neue strategische Partnerschaft mit Adobe eingegangen, um die Marketing Cloud-Lösungen von Adobe mit der SAP Hybris Commerce Suite sowie der SAP HANA-Plattform zu kombinieren. Adobe und SAP werden Lösungen für die Kundenbindung in Echtzeit anbieten. Über alle Marketingkanäle und Kundenkontaktpunkte hinweg werden dabei Kunden von Erfahrungen anderer Kunden profitieren. Das wird Kundenbeziehungen, -bindung und das Vertrauensverhältnis zwischen Kunden neu definieren – eine wichtige Entwicklung in einer sich schnell ändernden Konsumwelt und hartem Wettbewerb um Konsumenten.

(1) Die auf das Jahr hochgerechneten Erlöse im Cloud-Bereich ergeben sich aus den Cloud-Subskriptions- und -Supporterlösen (Non-IFRS) (221 Mio. €) plus den cloudbasierten Beratungs- und sonstigen Serviceerlösen (Non-IFRS) (43 Mio. €) im ersten Quartal 2014 multipliziert mit vier. Diese Definition hat sich im Vergleich zu der letztjährigen verändert. Siehe Zwischenbericht für weitere Informationen.
(2) Umrechnung in USD basierend auf einem $/€ Wechselkurs von 1,38 $/1,00 € zum Schlusskurs des ersten Quartals 2014.
(3) Berechnete Cloud Billings sind die Summe der Erlöse aus Cloud-Subskriptionen und -Support einer Periode und der entsprechenden Veränderung von abgegrenzten Umsätzen auf Cloud-Subskriptionen und -Support in dieser Periode.

(4) Auftragsvolumen, das über das Ariba-Handelsnetzwerk in den vorangegangenen 12 Monaten gehandelt wurde.

Erstes Quartal 2014 – Entwicklung in den Regionen

Die Region EMEA entwickelte sich trotz Unsicherheiten in den GUS-Staaten aufgrund der Krim-Krise solide. Die Umsatzerlöse aus Software- und softwarebezogenen Serviceerlösen (Non-IFRS) stiegen im Jahresvergleich währungsbereinigt um 8 %. Dies ist das Resultat des währungsbereinigten Anstiegs der Cloud-Subskriptions- und Supporterlöse (Non-IFRS) um 39 % sowie des starken Wachstums der Softwareerlöse in Regionen wie Afrika, Südeuropa und Frankreich.

Die Region Amerika wuchs währungsbereinigt im ersten Quartal um 10 % bei den Software- und softwarebezogenen Serviceerlösen (Non-IFRS) und 37 % bei den währungsbereinigten Cloud-Subskriptions- und Supporterlösen (Non-IFRS). In Nordamerika hält die schnelle Umstellung auf das Cloud-Geschäft an, und Kanada zeigte ein starkes Wachstum bei den Softwareerlösen. SAP verzeichnet nach wie vor starke Nachfrage in Lateinamerika mit enormen Wachstumschancen in allen Märkten. Hervorzuheben waren in Lateinamerika dreistellige Wachstumsraten bei den währungsbereinigten Softwareerlösen in Kolumbien und Venezuela sowie hohe zweistellige Wachstumsraten bei den währungsbereinigten Softwareerlösen in Argentinien.

In der Region Asien-Pazifik-Japan (APJ) war die Entwicklung uneinheitlich. Die währungsbereinigten Cloud-Subskriptions- und Supporterlöse (Non-IFRS) zeigten ein sehr starkes Quartal mit 43 % Wachstum. Die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) sind währungsbereinigt im mittleren einstelligen Bereich gewachsen. Während Japan unter den Erwartungen lag, war China ein besonderer Höhepunkt. Dort erzielte SAP starkes zweistelliges Wachstum bei den währungsbereinigten Softwareerlösen – ein Beleg für den Erfolg des langfristigen Engagements und die Wachstumsstrategie der SAP in China.

Die Umsatzerlöse aus Cloud-Subskriptionen und -Support (IFRS) lagen bei 219 Mio. € (2013: 137 Mio. €), ein Anstieg um 60 %. Die Umsatzerlöse aus Cloud-Subskriptionen und -Support (Non-IFRS) lagen bei 221 Mio. € (2013: 167 Mio. €), ein Anstieg um 32 %. Ohne Berücksichtigung der Wechselkurse bedeutet dies einen Anstieg um 38 %. Die Software- und Supporterlöse (IFRS) lagen bei 2,84 Mrd. € (2013: 2,77 Mrd. €), ein Anstieg um 3 %. Die Software- und Supporterlöse (Non-IFRS) lagen bei 2,84 Mrd. € (2013: 2,77 Mrd. €), ein Anstieg um 2 %. Ohne Berücksichtigung der Wechselkurse ein Anstieg um 7 %). Die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (IFRS) stiegen um 5 % auf 3,06 Mrd. € (2013: 2,90 Mrd. €). Die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) stiegen um 4 % auf 3,06 Mrd. € (2013: 2,94 Mrd. €). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurse bedeutet dies einen Anstieg um 9 %. Der Gesamtumsatz (IFRS) stieg um 3 % auf 3,70 Mrd. € (2013: 3,60 Mrd. €). Der Gesamtumsatz (Non-IFRS) stieg um 2 % auf 3,70 Mrd. € (2013: 3,64 Mrd. €). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurse entspricht dies einem Anstieg um 6 %.

Das Betriebsergebnis (IFRS) stieg um 12 % auf 723 Mio. € (2013: 646 Mio. €). Dieser Anstieg ist höher als das Wachstum um 2% (7% ohne Berücksichtigung der Wechselkurse) beim Betriebsergebnis (Non-IFRS, 919 Mio. € in 2014, 901 Mio. € in 2013) hauptsächlich aufgrund des geringeren Einflusses durch Akquisitionen (Abschreibungen auf abgegrenzte Erlöse und akquisitionsbedingte Aufwendungen) im Vergleich zu 2013. Die operative Marge (IFRS) stieg um 1,6 Prozentpunkte auf 19,5 % (2013: 17,9 %). Die operative Marge (Non-IFRS) lag bei 24,8 % (2013: 24,8 %) beziehungsweise bei 24,9 % ohne Berücksichtigung der Wechselkurse, dies entspricht einem Anstieg um 0,1 Prozentpunkte.

Der Gewinn nach Steuern (IFRS) stieg um 3 % auf 534 Mio. € (2013: 520 Mio. €). Der Gewinn nach Steuern (Non-IFRS) fiel um 3 % auf 667 Mio. € (2013: 689 Mio. €). Das unverwässerte Ergebnis je Aktie (IFRS) stieg um 3 % auf 0,45 € je Aktie (2013: 0,44 € je Aktie). Das unverwässerte Ergebnis je Aktie (Non-IFRS) fiel um 3 % auf 0,56 € je Aktie (2013: 0,58 € je Aktie). Die effektive Steuerquote (IFRS) betrug 24,1 % (2013: 16,3 %). Die effektive Steuerquote (Non-IFRS) betrug 25,9 % (2013: 21,4 %).

Cashflow – 1. Quartal 2014

Der operative Cashflow stieg im Jahresvergleich um 9 % auf 2,35 Mrd. (2013: 2,16 Mrd. €). Der Free Cashflow stieg im Jahresvergleich um 8 % auf 2,22 Mrd. € (2013: 2,05 Mrd. €) und erreichte damit 60 % vom Gesamtumsatz (2013: 57 %). Zum 31. März 2014 betrug die Konzernliquidität (Zahlungsmittel, Zahlungsmitteläquivalente und kurzfristige Wertpapiere) 5,06 Mrd. € (31. Dezember 2013: 2,84 Mrd. €). Am 31. März 2014 betrug die Nettoliquidität 750 Mio. € im Vergleich zu -1,47 Mrd. € am 31. Dezember 2013.

Ausblick – Geschäftsjahr 2014

SAP bestätigt den Ausblick für das Gesamtjahr 2014, der unverändert zu dem am 21. Januar 2014 veröffentlichten ist:

Das Unternehmen erwartet, dass die Erlöse aus Cloud-Subskriptionen und -Support (Non-IFRS, währungsbereinigt) im Gesamtjahr 2014 in einer Spanne zwischen 950 Mio. € und 1.000 Mio. € liegen werden (2013: 757 Mio. €). Das obere Ende dieser Spanne entspricht einer Wachstumsrate von 32 % – vergleichbar mit der entsprechenden um Akquisitionen bereinigten Wachstumsrate im Jahr 2013.
Das Unternehmen erwartet, dass die Erlöse aus Software und softwarebezogenen Services (Non-IFRS, währungsbereinigt) im Gesamtjahr 2014 in einer Spanne zwischen 6 % und 8 % zunehmen werden (2013: 14,03 Mrd. €)
Das Unternehmen erwartet, dass das Betriebsergebnis (Non-IFRS, währungsbereinigt) im Gesamtjahr 2014 in einer Spanne zwischen 5,8 Mrd. € und 6,0 Mrd. € liegen wird (2013: 5,51 Mrd. €)

Während der Ausblick der SAP für das Gesamtjahr 2014 im Geschäftsbericht ohne Berücksichtigung der Wechselkurse gegeben wird, erwartet das Unternehmen, dass die berichteten Wachstumsraten auf Basis aktueller Wechselkurse durch die Wechselkursschwankungen weiterhin negativ beeinflusst werden. Wenn die Währungskurse für den Rest des Jahres unverändert auf dem Stand von März 2014 bleiben, erwartet die SAP, dass die Wachstumsraten der Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) und des Betriebsergebnisses (Non-IFRS) zu aktuellen Kursen für das zweite Quartal 2014 um rund 6 Prozentpunkte bzw. 8 Prozentpunkte und für das Gesamtjahr 2014 um rund 4 Prozentpunkte bzw. 5 Prozentpunkte durch Währungseffekte negativ beeinflusst werden.

Der oben stehende Ausblick auf den Einfluss der berichteten Wachstumsraten auf Basis aktueller Wechselkurse durch die erwarteten Wechselkursschwankungen ersetzt die am 21. März 2014 im „Annual Report on Form 20-F“ veröffentlichten Erwartungen.

Zusätzliche Informationen

Die Umsatz- und Ergebnis-Kennzahlen des Jahres 2014 beinhalten die Umsätze und Ergebnisse von hybris. Die Vergleichszahlen für 2013 beinhalten hybris erst ab dem 1. August 2013.

Weitere Informationen zu den Non-IFRS-Anpassungen und ihren Beschränkungen sowie zu währungsbereinigten und Free-Cashflow-Kennzahlen finden sich in dem Dokument „Non-IFRS-Finanzinformationen“ im Internet unter www.sap.de/investor.

Zwischenbericht Januar – März 2014
Der Zwischenbericht für das erste Quartal 2014 wurde heute veröffentlicht und kann im Internet unter www.sap.com/investor heruntergeladen werden.

Telefonkonferenz / Ergänzende Finanzinformationen
Der Vorstand der SAP AG wird die Ergebnisse heute in einer Telefonkonferenz um 14 Uhr (MESZ) erläutern. Die Konferenz (in englischer Sprache) wird live im Internet unter www.sap.de/investorübertragen und anschließend als Aufzeichnung (Replay) im Internet zur Verfügung stehen.

Hinweis an die Redaktionen
Für Pressefotos und Fernsehmaterial in hoher Auflösung besuchen Sie bitte unsere Plattformwww.sap.com/photos. Dort finden Sie aktuelles sendefähiges TV-Footage-Material sowie Bilder zu Themen rund um SAP zum direkten Download. Videos zu SAP-Themen aus der ganzen Welt finden Sie unter www.sap-tv.com. Sie können die Filme von dieser Seite auch in Ihren eigenen Publikationen und Webseiten einbinden.

Für weitere Informationen:

Investor Relations:

Stefan Gruber
+49 6227 7-44872
investor@sap.com
CET

Presse:

Christoph Liedtke
+49 (6227) 7-50383
christoph.liedtke@sap.com
CET

Daniel Reinhardt
+49 (6227) 7-40201
daniel.reinhardt@sap.com
CET

Jim Dever
+1 (610) 661-2161
james.dever@sap.com
ET

Claudia Cortes
+65 6664-4450
claudia.cortes@sap.com
SGT (GMT +8)

Walldorf – Veröffentlicht von pressrelations

Link zur Pressemitteilung:
http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=562952

Tierisch einfaches Dokumentenmanagement (DMS) im ZOO Osnabrück

Tierisch einfaches Dokumentenmanagement (DMS) im ZOO Osnabrück

Wie einfach der Einsatz von Dokumentenmanagement, abgekürzt DMS ist, dass zeigt ist M•SOFT Organisationsberatung GmbH am 15. Mai 2014 im ZOO in Osnabrück. So wird der grundlegende Einsatz und die Implementierung von DMS anhand des Systems ELOprofessional gezeigt, deren langjähriger Partner die M•SOFT ist.

Im weiteren Verlauf geht es um die rechtssichere Archivierung von E-Mails und der täglichen Eingangspost, wie zum Beispiel Rechnungen, Ursprungszeugnisse oder auch CAD Zeichnungen.

Im weiteren Teil der Veranstaltung behandelt man die Prozessoptimierung. Urlaubsanträge, Krankmeldungen oder die automatische E-Mail Anmeldung sind Prozesse die in den langjährigen
Anpassungsarbeiten entstanden sind.

ELO, bedeutet Elektronischer Leitz Ordner und wurde 1998 erstmals installiert. Heute verfügt die Firma ELO Office Digital GmbH mit Ihren Partnern über 60.000 installierte Arbeitsplätze.

 

Die M•SOFT Organisationsberatung aus Dissen in Niedersachsen ist langjähriger ELO Business Partner. Interessierte Unternehmen können sich in  an die Firma M•SOFT unter der Telefonnummer 05421-959-0 oder der E-Mail Adresse service@msoft.de anmelden. Die Veranstaltung beginnt um 09:15 Uhr vor dem Haupteingang des Osnabrücker Zoo und geht bis ca. 12.00 Uhr. Für einen kleinen Imbiss ist gesorgt.

Tierisch einfaches Dokumentenmanagement (DMS) im ZOO Osnabrück
Wie einfach der Einsatz von Dokumentenmanagement, abgekürzt DMS ist, dass zeigt ist M•SOFT
Organisationsberatung GmbH am 15. Mai 2014 im ZOO in Osnabrück. So wird der grundlegende
Einsatz und die Implementierung von DMS anhand des Systems ELOprofessional gezeigt, deren
langjähriger Partner die M•SOFT ist.
Im weiteren Verlauf geht es um die rechtssichere Archivierung von E-Mails und der täglichen
Eingangspost, wie zum Beispiel Rechnungen, Ursprungszeugnisse oder auch CAD Zeichnungen.
Im weiteren Teil der Veranstaltung behandelt man die Prozessoptimierung. Urlaubsanträge,
Krankmeldungen oder die automatische E-Mail Anmeldung sind Prozesse die in den langjährigen
Anpassungsarbeiten entstanden sind.
ELO, bedeutet Elektronischer Leitz Ordner und wurde 1998 erstmals installiert. Heute verfügt die
Firma ELO Office Digital GmbH mit Ihren Partnern über 60.000 installierte Arbeitsplätze.
Die M•SOFT Organisationsberatung aus Dissen in Niedersachsen ist langjähriger ELO Business
Partner. Interessierte Unternehmen können sich in an die Firma M•SOFT unter der Telefonnummer
05421-959-0 oder der E-Mail Adresse service@msoft.de anmelden. Die Veranstaltung beginnt um
09:15 Uhr vor dem Haupteingang des Osnabrücker Zoo und geht bis ca. 12.00 Uhr. Für einen kleinen
Imbiss ist gesorgt.

Hilfe mein Windows XP

(Dirk Lickschat) Sicherlich wurde noch nie ein Betriebssystem so durch die Presse getrieben wie Microsoft Windows XP. Schon erstaunlich wie Windows XP am Ende seines Produktlebenszyklus berühmt geworden ist.

Nun mal ganz langsam, was ist passiert? Das amerikanische Unternehmen Microsoft hat bereits in 2013 verkündet, dass der Services für Windows XP im April 2014 eingestellt wird. Ab Dienstag den 08. April 2014 gibt es nun keine Sicherheitsupdates mehr und keinerlei technische Unterstützung seitens Microsoft.

Ein wirklich gutes Produkt muss dem Cloud Markt weichen

Das wohl beliebteste Produkt von Microsoft hat lange gehalten. Seit Oktober 2001 befindet es sich bereits auf dem Markt. Das scheint besonders die deutschen Unternehmen wenig zu stören. Man schätzt die noch vorhandenen Installationen zwischen sieben und zehn Millionen Installationen.

Echt? Mag sich da mancher User fragen. “Bei mir in der Firma gibt es schon lange kein Windows XP mehr“, so erstaunte Bürokräfte. Nun die Wahrheit liegt woanders. Wer nun denkt Windows XP liefe nur auf einem Desktop PC bei den Mitarbeitern im Büro ist falsch informiert.

Windows XP und die technischen Maschinen

Gerne wird auch von Geschäftsführern und IT Verantwortlichen vergessen, dass die Maschinen in Maschinenhallen oft auch das veraltete Betriebssystem unter der Haube haben. Das gilt auch für Telefonanlagen oder sonstige technische Ausstattung die nicht gleich vermuten lässt, es hätte ein Betriebssystem. Oft trauen sich die Hersteller auch nicht in die Offensive zu gehen, da es keine Ersatzsoftware für Windows  Vista, 7 oder gar 8 gibt. Ingenieure interessieren sich für die Sache der Funktion, nicht für den notwendigen Unterbau.

Und nun? Guter Rat ist meistens teuer

Es bleibt abzuwarten, was wirklich geschieht. Sind ganze Maschinenparks ans Internet angeschlossen könnte es Probleme geben. Denken wir an das Jahr 2000 Millennium zurück, wird wahrscheinlich gar nichts passieren. Und das könnte auch der Grund dafür sein, warum wir Deutschen hinter der ständigen IT Panikmanche wieder mal Geschäftemacherei vermuten.

Aber Microsoft will mitmischen, mitmischen am großen Smartphone und Tabletmarkt. Am den großen Apps, die sich gut verkaufen lassen. Mitmischen an der Jugend, an Suchmaschinen und Social Media. Insbesondere der Cloud. Hinterherrennen hinter den bereits nicht mehr zu sehenden Konkurrenten Apple und Google. Desktop ist out. Nun vergrault Microsoft leider auch noch sein Stammpublikum die fleißigen Desktoparbeiter, die dem Unternehmen über Jahre die Treue hielten.

Ein paar sind schon weg. Nach Fehlentwicklungen wie Windows Vista und gewöhnungsbedürftige Kachel- und Updateerlebnisse in Windows 8 (8.1, 8.x und was da noch so kommen mag).

Desktopsysteme von Linux und Apple im Aufwind

Das schon längst tote Linux ist bereits aus der Narkose aufgewacht und die Apple Jünger liebäugeln mit den Desktop-Systemen von Apple.

Nun stehen Sie da die Softwareunternehmen die Jahrelang immer nur für ein Betriebssystem entwickeln mussten und sehen Sie der Frage,“ Haben Sie ein App „ schutzlos ausgeliefert. Ja welche App hättens den gerne? „Egal, irgendwas auf Apple oder Android“, so der einfache Geschäftsführer. Schade nur das gerade die Softwareunternehmen immer noch an die mobilen Endgeräte von Microsoft glauben und auf Windows mobile oder jetzt Windows 8 entwickeln.

Bereits erfolgter Umstieg auf Windows 8 verusacht(e) zusätzliche Kosten

Wenn sich nun ein Unternehmer lässig zurücklehnt und denkt, „Hey, meine 200 PC haben Windows 8, ich bin sicher“, wird schnell von seinem IT Verantwortlichen aus dem nächtlichen Schlaf geholt.

„Chef, wir sind nicht sicher, wir müssen auf Windows 8.1 updaten“, wird er sicherlich sagen. Und da hat er Recht. Microsoft stellt ebenfalls den Sicherheitssupport für Windows 8 ein.

Nun ist Microsoft so nett und stellt das Update von 8.0 auf 8.1 kostenlos zur Verfügung, ausrechnen muss sich nun nur noch der Chef was so ein Update auf 200 Arbeitsplätze an Arbeitskraft und –zeit kosten mag. Hinzu kommt noch die Verunsicherung was da noch alles kommen mag.

Fazit: Konzentration auf langlebige Betriebssysteme notwendig!

In meinen Augen werden die Lebenszyklen der Betriebssysteme immer geringer uns das macht Sie ebenfalls unsicherer. Bedenke man, was es an Arbeitskräften kosten mag diese ganzen Systeme zu pflegen und dann auch noch sicherer zu machen. Ein fast aussichtsloses unterfangen. Ebenfalls ist nicht sichergestellt, ob den nun mein neues Betriebssystem sicherer ist als mein durchlöchertes Windows XP?