DMS EXPO: ECM mit IBM – nur Fliegen ist schöner!

DMS InfoAuf der Stuttgarter Fachmesse DMS EXPO 2014 zeigt IBM gemeinsam mit neun Geschäftspartnern aktuelle ECM-Lösungen im Ambiente eines Flughafens 

Mit zwölf Demopunkten und neun Geschäftspartnern geht IBM an den Start der Stuttgarter IT-Fachmesse DMS EXPO 2014. Enterprise Content Management (ECM) für unterschiedliche Unternehmensprozesse stellt IBM im Airport-Ambiente unter dem Motto “Runway to ECM – IBM und Partner bringen Ihr Dokumentenmanagement zum Fliegen” vor. Vom 8. bis 10. Oktober 2014 erfahren Besucher am IBM Partnerstand D32 in Halle 6 nicht nur, wie sie unstrukturierte Daten mit ECM und Big Data Analytics effizient auswerten und einsetzen können, sondern haben auch die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion mit IBM und ihren Partnern.

“Dieses Jahr begrüßen wir die Besucher der DMS EXPO wie auf einem Flughafen”, sagt Herwig Diessner, Marketing & Communications Enterprise Content Management, Deutschland, Österreich und der Schweiz bei IBM. “Beim Check-In zeigen wir gemeinsam mit unseren Partnern mehrere Demopunkte zu aktuellen ECM-Lösungen. In der Navigator-Lounge freuen wir uns auf den persönlichen Austausch mit unseren Gästen, um deren individuelle ECM-Anforderungen mit unseren Lösungen zum Fliegen zu bringen.”

Auf der Stuttgarter DMS EXPO 2014 betreten die Besucher den IBM Messestand D32 in Halle 6 über eine Start- und Landebahn. Diese führt nicht nur direkt zu den IBM Demopunkten, sondern öffnet auch die Hangars zu weiteren ECM-Anwendungen der neun IBM Geschäftspartner 10m, CENIT, Datamatics, FRITZ & MACZIOL, hedersoft, icon, nextevolution, PROFI sowie xft. Messebesucher erfahren am IBM Stand, wie Unternehmen mit ECM die Inhalte ihrer Dokumente erfassen, analysieren, steuern und archivieren können. Vor allem die Analyse unstrukturierter Daten gewinnt dank Big Data Analytics immer mehr an Bedeutung. Dieses Wissen, das verborgen in E-Mails, Grafiken, Videos, Dokumenten oder Social-Media-Kanälen liegt, macht heute mehr als drei Viertel aller unternehmerischen Informationen aus.

Im Einzelnen befassen sich die IBM Demopunkte beispielsweise mit der mobilen Dokumentenerfassung. Über das Smartphone lassen sich mit IBM Datacap digitale Daten sofort erfassen und validieren, um sie dann direkt der weiteren Verarbeitung zuzuordnen. Auch der Einsatz des IBM Content Navigators als User-Experience-Plattform ist Thema auf der Messe. Er stellt Mitarbeitern Informationen wie Kunden- oder Lieferantenakten einheitlich zur Verfügung, egal über welches Endgerät der Zugriff erfolgt. Das ECM-Tool ist auch als SaaS-Lösung (Software as a Service) IBM Navigator on Cloud über die IBM SoftLayer Cloud verfügbar. Beim Demopunkt IBM Case Manager erfahren die Besucher, wie sie innerhalb des Dokumentenmanagements die Vorgangsbearbeitung effizienter erledigen können, um Prüfvorgänge einzuleiten oder Experten bei Sachfragen einzubinden. Mit StoredIQ präsentiert IBM, wie sich über das ECM Unternehmensdaten nach definierten Regeln erfassen und kategorisieren lassen, um etwa nicht mehr benötigte Inhalte rasch und sicher zu löschen.

Die neun IBM Geschäftspartner auf der DMS EXPO 2014 binden verschiedene IBM ECM-Lösungen in ihre individuellen Anwendungen ein oder ergänzen das Portfolio von IBM mit dedizierten Lösungen für das Dokumentenmanagement.

Zu den ausstellenden IBM Geschäftspartnern gehören:

10m GmbH


Die 10m GmbH aus Koblenz bietet Beratung und Unterstützung für ECM, Prozessoptimierung sowie Social- und Collaboration-Lösungen. Am IBM Stand präsentiert 10m die Lösung OnDemand Connector (ODC) für den IBM Content Manager On Demand (ODC) als Bindeglied zwischen Anwendungen und Archiv. ODC dient nicht nur als Mail-Archivierung, sondern auch als universelles Dokumenten-Gateway zum Archiv. Zudem bringt 10m Themen wie ECM auf IBM iSeries und individuelle Entwicklungsthemen mit auf die DMS EXPO.

CENIT AG
Die CENIT AG bringt ihre Anwendung zum Beschwerdemanagement mit auf die DMS EXPO. Die Lösung erkennt, erfasst und bearbeitet Beschwerden angemessen und prozessorientiert. Zudem verfügt sie über Analysewerkzeuge und Maßnahmen, um Beschwerden entgegenzuwirken. CENIT zeigt auch eine teamgestützte Vorgehensweise zur Erstellung und Pflege von technischen Dokumentationen. Sie kombiniert Steuerung und Verwaltung der Dokumente sowie die Organisation und Dokumentation der Zusammenarbeit der Mitarbeiter.

Datamatics Global Services GmbH
Datamatics ist ein globaler Anbieter für Information Technology (IT) und Business Process Outsourcing (BPO), sowie für Consulting-Dienstleistungen. Das Unternehmen bietet Business-Lösungen der nächsten Generation, ausgerichtet auf ein breites Spektrum von Branchen. Auf der DMS Expo präsentiert Datamatics die Automatisierung des Posteinganges, vom Auslesen der Informationen mittels Datacap, der Analyse der eingehenden Post, der Überführung der Post in den Case Manager von IBM bis hin zur Ausgabe von Dokumenten mittels des eigenen Systems. Darüber hinaus wird die Integration von Sharepoint gezeigt.

FRITZ & MACZIOL group
Die FRITZ & MACZIOL group aus Ulm ist weltweit an 19 Standorten vertreten. Auf der DMS EXPO zeigt der IBM Partner sein Migrationstool, mit dem Bestandsdaten aus alten Archivanwendungen sicher und compliancegerecht in neue Systeme überführt werden. Die ECM-Lösung besteht aus einer Export- und Import-Komponente sowie Steuerungsdateien für das Mapping. Der Importer kann wahlweise IBM Content Manager oder IBM FileNet P8 ansprechen. Der Exporter wird auf das abzulösende Altarchiv angepasst.

hedersoft GmbH
Die hedersoft GmbH aus Salzkotten ist spezialisiert auf die Entwicklung von Produkten und Services rund um die IBM Plattform Lotus Notes/Domino und IBM Connections. Auf der DMS EXPO zeigt hedersoft die zentrale Dokumentenablage hs.QLite, über die relevante Inhalte aus Office-Programmen, PDFs, E-Mails, Bildern oder Videos zentral und zugriffsgeschützt abgelegt werden. Mit dem hs.Crawler wird darüber hinaus eine Lösung präsentiert, die jegliche Unternehmensaufgaben aufbereitet und zum Beispiel. B. in IBM Connections als Widget darstellt oder im Activity Stream des User oder einer Community anzeigt.

Icon Systemhaus GmbH
Die von der icon Systemhaus GmbH auf der DMS EXPO präsentierte Customer Communication Management-Lösung DOPiX dient der Erstellung von kundenindividueller, personalisierter Kommunikation unter Berücksichtigung von Compliance und Gestaltungsrichtlinien. DOPiX deckt die komplette Bandbreite von hochvolumigen, einzelorientierten, interaktiven und prozessintegrierten Funktionalitäten ab und wird daher auch für anspruchsvollste Kundenkommunikation in großen Unternehmen eingesetzt.

nextevolution AG
Die nextevolution AG entwickelt seit Jahren Anwendungen und Lösungen, die die Vorteile einer ECM Plattform in der Praxis realisieren. In Ergänzung des IBM Content Navigator sorgt ein erweiterbares Framework für neue Flexibilität: Es ermöglicht den unbeschränkten Ausbau um fachspezifische Anwendungen, die die Anforderungen von Fachbereichen 1:1 in eine benutzerorientierte und schlanke Arbeitsumgebung umsetzen. Auch besondere Expertise bei der Durchführung komplexer und umfangreicher Datenmigrationsprojekte inklusive vorgelagerter Analysen, Datenrestrukturierungen und Konvertierung von Datenströmen gehören zum Portfolio.

PROFI Engineering Systems AG
Die PROFI AG zeigt, wie Informationen aus unstrukturierten Daten wie Office-Dokumenten, Freitexten in Datenbanken sowie Einträgen aus internen oder externen Social-Media-Kanälen so genutzt werden können, als wären sie strukturiert. Zweiter Schwerpunkt des Messeauftritts sind die Kundenvorteile des Volumenmanagements und Compliance im Enterprise Content Management mit IBM StoredIQ. In einer Live-Demo zeigen die Experten der PROFI AG zudem wie Kunden ihre Dokumentenverwaltung mit dem IBM Content Navigator verbessern können.

Xft GmbH
Die xft GmbH aus Walldorf ist ein SAP-Partnerunternehmen und präsentiert vollständig in SAP integrierte ECM-Lösungen. Mit IBM bietet das Unternehmen gemeinsame Lösungspakete für Rechnungseingangsverarbeitung, Personalakte und Vertragsmanagement an. Sie verbinden klassisches Dokumentenmanagement mit einem umfassenden Daten- und Prozessmanagement in SAP. Dabei sind sie perfekt auf das SAP-Umfeld abgestimmt und garantieren ein reibungsloses Zusammenspiel aller Software- und Hardwarekomponenten.

Über IBM:
Mehr Informationen finden Sie unter http://www.ibm.com/de.


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Hacker nehmen Energiebranche ins Visier: Ein Umdenken in puncto Sicherheitskonzepte ist notwendig

InfoEin Kommentar von Andreas Schmid, Senior Presales Consultant, Adyton Systems

Wie kürzlich bekannt wurde, hat die Hackergruppe “Dragonfly” nun auch die Energiebranche ins Visier ihrer Angriffe genommen. Stromerzeuger, Pipeline-Betreiber und Ausrüster für den Energiebereich aus zahlreichen Ländern Europas, darunter auch Deutschland, waren bereits Opfer der Attacken. Die Kriminellen nutzen einen Schadcode, der Fernzugriffe ermöglicht und damit auch das Auslesen konkreter Systeminformationen. 

Diese Art Angriffe sind besonders schwer zu bekämpfen. Dies liegt zunächst an der Struktur der Energiebranche selbst, die aktuell zwei gravierenden Umbrüchen unterliegt: Dabei handelt es sich zum einen um den Bereich Energieerzeugung, wo die Frage im Raum steht, wie Energie ins Netz gespeist werden soll. Zum anderen steht die Branche vor der Herausforderung, Technologien und Prozesse so zu definieren, um das Energienetz zu steuern und zu überwachen. Denn mittlerweile bewegt sich die Energieerzeugung in einer verteilten und vernetzten Welt. Strom wird in hunderten von kleinen Einheiten erzeugt, teilweise auf Hausdächern und mit Windrädern. Das verändert die Anforderungen an die überwachende Technik. Steuerungs- und Managementtechnologie muss angepasst und erweitert werden. Dazu gehört einerseits, die grundlegenden Funktionen über öffentliche Netze zu erbringen; andererseits muss die Technologie so abgesichert werden, dass kein Schaden entsteht.

Whitelisting ermöglicht präventives Handeln
Generell sind bei Betreibern kritischer Infrastrukturen neben klassischen, bis zum Enduser bekannten Bedrohungen wie Trojanern, auch gezielte aufwändig organisierte Cyber-Angriffe wie APT (Advanced Persistent Threats) zu beobachten. Solchen Angriffen kann mit herkömmlichen Abwehrmethoden nur sehr schwer begegnet werden. Darum ist dringend ein Umdenken in den Sicherheitskonzepten notwendig: weg von althergebrachten Blacklisting-Konzepten hin zum Konzept einer vollständigen Positivvalidierung. Im Gegensatz zum Blacklisting-Verfahren, wo bekannte Bedrohungen explizit nicht zugelassen werden, erlaubt der sogenannte Whitelisting-Ansatz ausschließlich Netzwerkverkehr, der eindeutig als gutartig validiert werden kann. Jede Transaktion im Netzwerk wird auf Anwendungsart und Inhalt analysiert und nicht bekannter Verkehr am Betreten des Netzwerkes gehindert.

Feingranulare Analyse von Applikationen
Mit herkömmlichen Firewalls war ein solches Konzept nur mit einem erheblichen Managementmehraufwand realisierbar und hat auch dann noch nicht genügend Schutz geboten. Moderne Next-Generation-Firewalls sollten jedoch darauf ausgerichtet sein, Applikationen feingranular zu analysieren anstatt anhand eines Ports zu definieren, welche Art von Netzwerkverkehr zu oder von einer Maschine gestattet ist. Es wird nicht mehr nur innerhalb großzügig erlaubten Netzwerkverkehrs versucht, einen Schadcode zu identifizieren. Vielmehr wird ausschließlich erlaubt, was im Voraus als gutartig definiert wurde. Ein weiterer Vorteil besteht darin, grundlegende Traffic-Shaping-Methoden auf diesen eindeutig erkannten Netzverkehr anzuwenden. Das heißt, die Bandbreite von weniger wichtigen Applikationen muss zugunsten von geschäftskritischen Anwendungen beschränkt werden. Streaming-Inhalt wie z.B. per YouTube wird so eingeschränkt, dass nur ein begrenzter Teil der Bandbreite zur Verfügung steht. 

Weiter lässt sich die Sicherheit außerdem mittels Deep-Packet-Inspection (DPI) erhöhen – insbesondere auf Applikationsebene. Hierbei wird eine Applikation nicht nur als solche erkannt, vielmehr wird mit Hilfe von Decodern auch innerhalb einer Applikation oder eines Protokolls gefiltert. Hiermit kann eindeutig sichergestellt werden, dass der Netzwerkverkehr genau das darstellt, was er vorgibt zu sein. Ebenso kann die IT-Abteilung die Kommunikation für bestimmte Nutzer oder Geräte einschränken. Ein dedizierter User kann beispielsweise Daten auslesen, aber nicht steuern. Gerade bei sogenannten “kritischen Infrastrukturen” ist der Einsatz einer Next Generation Firewall deshalb nicht nur gerechtfertigt, sondern essenziell. 

Über Adyton Systems

Adyton Systems ist ein deutsches Technologieunternehmen aus Leipzig und bietet Lösungen für die Informationssicherheit von Unternehmen. NETWORK PROTECTOR hat das Konzept der Next-Generation-Firewall revolutioniert. Der Schwerpunkt liegt auf der Verteidigung von Unternehmenswerten durch die Technologie der vollständigen Positivvalidierung in Kombination mit Applikations-Whitelisting. Adyton Systems nutzt hierfür die neueste Deep-Packet-Inspection-Lösung für ein beispielloses Niveau bezüglich Transparenz und Kontrolle sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmensnetzwerkes. NETWORK PROTECTOR ist auch für Nicht-Experten einfach zu installieren und zu verwalten und bietet ein Maximum an Informationssicherheit. Adyton Systems ist ein Unternehmen der Rohde & Schwarz-Firmengruppe, die in über 70 Ländern aktiv ist und im Geschäftsjahr 12/13 (Juli bis Juni) einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro erwirtschaftet hat. Adyton Systems ist Regionalstelle Leipzig des TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und trägt das Qualitätszeichen »IT-Security made in Germany«. www.adytonsystems.com


Kristin Preßler 
Head of Marketing 

Tel. +49-341-392993431
Fax +49-341-392993439
E-Mail kristin.pressler@adytonsystems.com
Internet www.adytonsystems.com


Leipzig – Veröffentlicht von pressrelations

SAP Hanna sorgt für bessere Versorgung

InfoIn Korea ist die Nachfrage für professionelle medizinische Versorgung groß. Im nationalen Universitätsklinikum in Seoul suchen Patienten wie die kleine Ra-hee Hilfe, die nach einer allergischen Reaktion auf einen Impfstoff hierher kam.

“Vierzehn Stunden nach der Impfung bekam sie Krämpfe. Ich war geschockt und habe sie sofort hierher gebracht”, so Herr Kim, Ra-hees Vater. Ihr konnte schnell geholfen werden. Um möglichst schnell das richtige Medikament in der richtigen Dosierung zu finden, setzt die Klinik seit Neuestem auf ein medizinisches Data Warehouse.

“Mit einer gewöhnlichen Datenbank ist es nicht möglich, Daten schnell zu durchsuchen und zu analysieren. Daher wollten wir unsere IT möglichst schnell auf den neuesten Stand bringen”, meint Dr. Hwang Hee vom National University Bundang Hospital. “Bislang brauchten wir mehrere Tage oder sogar mehrere Monate, um passende ältere Datensätze zu finden.”

Mit Echtzeitanalyse zur richtigen Diagnose

Durch Blutproben, Untersuchungen und Krankheitsbildern entstehen große Datenmengen. Oft liefern diese Daten Schlüsselinformationen für die richtige Diagnose – umso wichtiger ist es also, sie möglichst schnell weiterverwerten zu können. SAP HANA kann hier dank seiner In-Memory-Technologie einen großen Beitrag leisten.

So-Young Moon, Manager for Clinical Indicators, ist von der Geschwindigkeit der neuen Datenbank begeistert: “Bevor wir SAP HANA verwendeten, dauerte es ein bis zwei Monate, die Quartalszahlen zu analysieren. Jetzt dauert das ein oder zwei Sekunden.”

Jetzt sind die Ärzte in Seoul deutlich schneller in der Lage, passende und effektive Therapiemöglichkeiten zu finden und unnötige Medikationen zu vermeiden. Auch Ra-hees Krampfanfälle treten bereits deutlich seltener auf und es geht ihr immer besser.

SAP Deutschland AG & Co. KG
Neurottstraße 15a
69190 Walldorf
Deutschland

Telefon: 06227/7-47474
Telefax: 06227/7-57575

Mail: info@sap.com
URL: http://www.sap.com/germany/index.epx

Neue CAS Pia Webinare für Einsteiger und Fortgeschrittene

Die Firma CAS bietet neue Webinare zu Ihrem Programm PIA an. PIA ist das CRM Einsteigerpaket und über die Cloud erhältlich. Dabei ist PIA nicht zu unterschätzen: Man erhält eine webbasierte CRM Komplettlösung die einfach zu bedienen ist. Das beste : Man kann sofort loslegen.

CAS bietet zur Unterstützung nun kostenfreie Webinare zu PIA an.
Hierbei sollt erklärt werden, wie einfach das Programm zu bedienen ist und welchen Funktionsumfang man für sein Geld erhält.

Überblick zu den PIA CRM Themen:

Webinar: “CRM erfolgreich starten mit CAS PIA”

Erleben Sie unsere webbasierte CRM-Lösung CAS PIA live. Ein erster Einblick zeigt Ihnen, was mit CAS PIA alles möglich ist.

  • Aufbau und zentrale Funktionen von CAS PIA
  • Adressmanagement optimal gestalten

Termine:
02.09.2014, 10:00 Uhr - 10:30 Uhr
04.11.2014, 10:00 Uhr - 10:30 Uhr
20.01.2015, 10:00 Uhr - 10:30 Uhr

Webinar: “Arbeiten mit CAS PIA”

Sie sind ein neuer CAS PIA Benutzer, oder doch ein alter Hase was CRM angeht? Erhalten Sie in diesem Webinar wertvolle Profi-Tipps rund um das Arbeiten mit der CRM-Lösung aus der Cloud. Lassen Sie sich von CRM Profi-Tipps in diesem Webinar begeistern.

  • Schnelles und einfacheres Arbeiten mit CAS PIA
  • Funktionen, die Sie bei der täglichen Arbeit intelligent unterstützen

Termine:
29.07.2014, 10:00 Uhr - 10:30 Uhr
25.09.2014, 14:30 Uhr - 15:00 Uhr
27.11.2014, 14:30 Uhr - 15:00 Uhr
29.01.2015, 14:30 Uhr - 15:00 Uhr

Hier klicken um zur Anmeldung zu den CAS PIA Webinaren zu kommen

Daten vom PC Kaufmann in GS-Office übernehmen

Wer den Sprung von PC Kaufmann auf GS Office wagt, möchte natürlich seine bisher eingegeben Daten mitnehmen. Sage hat hierzu eine praktikable Lösung geschaffen.
In dem folgenden Video – Tutorial von Sage wird einfach erklärt wie Sie Daten von PC Kaufmann zu GS Office transferieren. Das Erklärvideo zeit die Übernahme ab der Version 2014.

Wer Daten übernehmen möchte, sollte vorher eine Datensicherung vornehmen. Die Datenübernahme beschädigt nicht die Daten in PC Kaufmann, theoretisch könnte man jederzeit mit PC Kaufmann weiterarbeiten.
Bevor es losgeht erfolgt eine Konsitenzprüfung der Daten. In der Datenübernahme kann sogar ausgewählt werden, welche Daten übernommen werden sollen, hierzu gibt es eine bequeme Auswahlfunktion.